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Das war...(Aktuelles aus der Gemeinde)


11.11.2000 Martinsumzüge in Waldbronn


Hoch zu Ross ritt St. Martin in Busenbach im Zug mit und teilte auf dem Hof beim Pfarrheim im Schein des hell lodernden Feuers den Mantel mit dem Bettler.


St. Martin in Waldbronn:
Idee des Teilens mit St. Martin verbunden
Martinsumzüge in allen drei Ortsteilen mit guter Resonanz



In allen drei Waldbronner Ortsteilen fanden am Abend des Martinstages Umzüge und Martinsfeiern statt. Erinnert wurde dabei an den römischen Legionär Martin, der in klirrender Kälte seinen Mantel mit einem armen Bettler am Straßenrand teilte, eine Geschichte, die heute aktueller ist denn je. In allen drei Ortsteilen nahmen sehr viele Kinder mit ihren Eltern an den Martinsfeiern teil.
In Busenbach und Reichenbach begann die Martinszüge mit einer kurzen Feier in der jeweiligen Pfarrkirche, in Etzenrot trafen sich die Kinder mit ihren Eltern an der Waldschule. Vor der Herz - Jesu - Kirche wurde dann die Martinslegende gespielt und gesungen.
In Reichenbach war Treffpunkt für die Kinder mit ihren Laternen wie auch in Busenbach die Pfarrkirche. Nach dem Martinsspiel und Liedern ging es dann zur nahen Mariengrotte am Ende der Busenbacher Straße, wo das Martinsfeuer entzündet wurde. In Busenbach zogen die Kinder von der Pfarrkirche, musikalisch begleitet vom Musikverein "Edelweiß" Busenbach, zum Pfarrheim. Hoch zu Ross ritt St. Martin voraus. Im Hof des Pfarrheims war schon das Martinsfeuer entzündet und der Bettler wartete in seiner ärmlichen Hütte. Insgesamt waren es hier nahezu 500 Kinder und Eltern, die dem Martinsspiel aufmerksam folgten. In allen drei Ortsteilen gab es für die Kinder Martinsbrezeln und für die Erwachsenen wärmende Getränke.