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Das war...(Aktuelles aus der Gemeinde)


27.02.2000 Evangelische Kirchengemeinde Waldbronn


25 Jahre als Dirigent des Kirchenchores der evangelischen Kirchengemeinde Waldbronn tätig ist Detmar Tetzlaff (links), dem Hans Meyer und Gretel Körner vom Ältestenkreis für diese Arbeit dankten.

Evangelische Kirchengemeinde Waldbronn:
Detmar Tetzlaff seit 25 Jahren Dirigent
Kirchenchor zu beachtlichem Klangkörpergeformt



Wenn der Chorleiter eines Kirchenchores 25 – jähriges Jubiläum feiern kann, dann ist das schon eine Erwähnung im Gottesdienst wert. So geschah es auch am vergangenen Sonntag bei der evangelischen Kirchengemeinde Waldbronn. Pfarrerin Sabine Jestadt hatte in den Mittelpunkt ihrer Predigt die Musik gestellt, die ein Gleichnis für Gott. Durch die Musik könne der Mensch auch in das Lob Gottes mit einstimmen. Dieses Lob Gottes habe Detmar Tetzlaff in all den 25 Jahren immer wieder zum Erklingen gebracht.
Hans Meyer vom Ältestenkreis gratulierte zu dem Jubiläum und umriss das musikalische Wirken des Chorleiters in der Kirchengemeinde. Er habe es verstanden, Glaubensinhalte der Musik mit dem Chor zum Ausdruck zubringen. squot;Die Kirchengemeinde kann froh sein, einen solchen Chor mit einem so begeisterungsfähigen Chorleiter zuhabensquot;, stellte Hans Meyer fest. Musikalische Höhepunkte seien die Jahreskonzerte gewesen, die teilweise auch gemeinsam mit dem katholischen Kirchenchor Reichenbach – Etzenrot gestaltet wurden. Aber auch die musikalische Mitgestaltung von Gottesdiensten oder die Weihnachtssingen in Krankenhäusern erwähnte Meyer, ehe gemeinsam mit Gretel Körner Detmar Tetzlaff und seiner Frau, die in den Anfangsjahren oft bei der Chorleitung ausgeholfen habe, ein kleines Geschenk überreichte.
Der Chor selbst hatte sich eine besondere Gratulation ausgedacht. Mit Daniel Wimmer hatte er von Heinrich Schütz den squot;Psalm 100:Jauchzet dem Herrnsquot; einstudiert und sang ihn, von Guido Bär an der Orgel begleitet, gleichsam als Jubiläumsgabe. Detmar Tetzlaff dankte für die Ehrung und betonte, dass ihm die Arbeit mit dem Chor jederzeit Freude bereitet habe, er sie nie als Lastempfundenhabe. Diese Aufgabe habe ihn dazu gebracht, sich das Feld der Kirchenmusik zu erschließen, was auch für ihn eine Bereicherung sei.